Die im traditionellen Fachwerkbau eingesetzten Baustoffe, Holz und Lehm, ergänzen sich auf ideale Weise. Beide sind Werkstoffe, die ohne große Umwandlung aus der Natur gewonnen werden können.

 

Die statischen Vorteile des Holzes, seine hohe Stabilität bei verhältnismäßig geringem Eigengewicht und die feuchteabsorbierenden und wärmeregulierenden Eigenschaften des Lehms bilden eine bauliche Symbiose.

Der Lehm entzieht durch seinen geringen Gehalt an Restfeuchte dem angrenzenden Holz die Feuchtigkeit und schützt es so vor Fäulnis.  

 

Fachwerk (innen)


        


            

    

Lehm
Mietshaus-Denkmal (1670) Ringau 9

 

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Mietshaus-Denkmal(1670) Ringau 9 Beispielhafte energetische Sanierung mit ökologischen Baustoffen